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Kursübersicht
Basisausbildung in Transaktionsanalyse Daten 2012/2013 mit Zertifizierung
Aufnahmegespräche:
Nach Vereinbarung mit dem Kursleiter
Freitag, Samstag |
01./02.
März 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
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Freitag, Samstag |
05./06.
April 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
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Freitag, Samstag |
03./04.
Mai 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
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Freitag, Samstag |
31.Mai, 01. Juni 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
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Freitag, Samstag |
28./29.
Juni 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
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| Freitag, Samstag |
30./31.
August 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
J |
Freitag, Samstag |
27./28.
September 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
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Freitag, Samstag |
08./09.
November 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
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Freitag, Samstag |
06./07.
Dezmber 2013 |
17.00 – 21.00 / 09.00 - 16.00 |
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Woche 41: |
07. - 11. Oktober 2013 |
Selbsterfahrungswoche |
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Total 120 Std.
- Für
die Zertifizierung ist der Besuch von mindestens 100 Stunden Voraussetzung
- Kursort:
Bäulistrasse 22, 8049 Zürich
- Kosten:
Fr. 3'800.- (Rechnungsstellung 2 x jährlich – anfangs März – Ende September
Aus dem Schulblatt
Nr. 01, Januar 2010
Vorsätze für 2010
Dieses Jahr möchte ich eine Ausbildung zur Transkationsanalytikerin / zum Transaktionsanalytiker beginnen, aber .....
(dies ist in der Transaktionsanalyse: Ein Verlierer-Muster ( Passivitätskonzept / Umstände oder gewisse Situationen lassen mit zögern).
Vorsätze für 2010
Dieses Jahr beginne ich eine Ausbiludng zum .....
(dies ist in der Transaktionsanalyse: Ein Gewinner-Muster / produktive Ich-Zustände sind mit viel Energie gesetzt - dies führt zu konkrtem Handeln.
Vorsätze für 2010
Dieses Jahr beginne ich am Mittwoch, 24. März eine Ausbildung zur Transaktionsanalytikerin / zum Transaktionsanalytiker.
(hier wird ein wichtiger Grundsatz der Transaktionanalyse verwirktlich - ich handle autonom und übernehme Eigenverwantwortung) |
Aus dem Programm
Der Kurs
ist modulhaft aufgebaut und stark praxisbetont. Die einzelnen Module
werden in der Regel mittels Lektüre vorbereitet, so dass
sie dann im Kurs in die Praxis transferiert werden können. Supervision
und Intervision, sowie untenstehende Tätigkeitsfelder werden das
ganze Jahr stark berücksichtigt.
- Feedback,
Fremd- und Selbsteinschätzung
- Literatur
für
dieses Jahr, Literaturgruppen
- Persönliche
Jahresziele (Vertrag mit sich selbst)
- Standortgespräche
- Das
Menschenbild der TA, TA-Ethik, TA-Grundbegriffe
- TA-
Konzepte im Überblick
- Vorstellen
der eigenen Lernbiographie in Kleingruppen
- Einführung
der Intervision
- Ich-Zustände,
Strukturmodell und Funktionsmodell
- Diagnose
der Ichzustände
- Das
Egogramm
- Strukturelle
und funktionelle Pathologie
- Kommunikationsregeln
- Analyse
der Transaktionen
- Grundbedürfnisse
der Menschen
- Fallbeispiele
bearbeiten
- Strokarten,
Strokökonomie
- Spiele,
Ablauf von Spielen, Intensität der Spiele
- Schulspiele,
Analyse mit dem Dramadreieck
- Spiele,
Rabattmarken, Maschengefühle
- Echte
Gefühle, Grundgefühle
- Spielananalyse
- Einblicke
in Jung’s Psychologie und in Riemans Typenlehre
(beides mit Transfer in den Schulalltag)
- Lösungsorientierte Grundhaltung nach Steve de Shaver
- Sinnfindung und Sein's-Haltung nach Erich Fromm
Aktivitäten
der Teilnehmenden:
- Schulbesuche
gegenseitig organisieren und durchführen
- Schulbesuche
bei Lehrern und Lehrerinnen, welche nach TA-Konzepten arbeiten
- Arbeit
mit Tandem-Partner/in
- Intervision
geben und nehmen
- Supervision
nehmen
- Falldarstellungen
vorbereiten und einbringen
- Tonbandaufnahmen
oder Videoaufnahmen machen
- Persönliches
Leitbild entwickeln
- Lerntagebuch
führen
- Buch
führen über besuchte/erhaltene Intervisionen/Supervisionen
(Datum, TN, Thema, Lösungsschritte)
- „Material“ aus
dem täglichen
Unterricht sammeln
- Standortbestimmung
vor der TA und jetzt?
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